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NFL Commissioner erklärt: Aufgaben, Macht und alle Amtsinhaber seit 1920

Kurz erklärt

Der Commissioner ist der oberste Funktionär der NFL: Er führt die Ligazentrale, verhandelt Medienrechte und Tarifverträge und verhängt Strafen gegen Spieler, Klubs und Eigentümer. Angestellt wird er von den 32 Klubeigentümern – nötig sind zwei Drittel ihrer Stimmen, mindestens aber 18. Eine feste Amtszeit gibt es nicht, nur Verträge. Seit 1920 hatten neun Menschen dieses Amt; den Titel Commissioner gibt es erst seit 1941, davor hieß der Posten Präsident. Amtsinhaber ist seit 2006 Roger Goodell.

Was ist der Commissioner der NFL?

Der Commissioner ist der oberste Funktionär der National Football League. Er führt die Ligazentrale in New York, verhandelt die Medienrechte und die Tarifverträge mit der Spielergewerkschaft, verhängt Strafen gegen Spieler, Trainer, Klubs und sogar gegen Eigentümer – und er ruft beim Draft die Namen der Erstrundenpicks auf. Seit 2006 hat Roger Goodell das Amt inne.

Was viele überrascht: Der Commissioner ist kein gewählter Präsident und kein Aufsichtsrat. Er ist ein Angestellter – angestellt von genau den 32 Klubeigentümern, die er beaufsichtigen soll. Diese eine Tatsache erklärt fast alles, was das Amt stark und was es angreifbar macht.

Das Amt in Zahlen
9
Amtsinhaber seit 1920
inklusive einem kommissarischen Leiter
22
Stimmen für eine Wahl nötig
von 32 Klubs, also zwei Drittel
0
Jahre feste Amtszeit
es gibt nur Verträge
1941
seit diesem Jahr heißt es Commissioner
davor: Präsident

Wer ist sein Arbeitgeber?

Die NFL ist nach Artikel I ihrer Verfassung ein Verband, dessen Mitgliedschaft auf die 32 Klubs beschränkt ist. Abschnitt 8.1 formuliert die Aufgabe knapp: Die Liga stelle „eine Person von unbezweifelbarer Integrität" als Commissioner an. Formeller Arbeitgeber ist also die Liga – und die Liga ist rechtlich nichts anderes als der Zusammenschluss der Eigentümer.

Bis 2015 war die Ligazentrale eine steuerbefreite Handelsvereinigung und musste die Bezüge ihrer Führung offenlegen. Diesen Status hat die NFL freiwillig aufgegeben. Seither ist die letzte offiziell veröffentlichte Vergütung des Commissioners die für das Jahr 2015: gut 31 Millionen Dollar. Alles Spätere sind Presseberichte, keine Dokumente.

Wie ein Commissioner ins Amt kommt

Es gibt keine Amtsperiode, keine Wiederwahl und keinen festen Turnus. Es gibt nur Verträge – und die werden verlängert oder nicht. Eine Neubesetzung läuft immer nach demselben Muster:

  1. Die Eigentümer setzen einen Ausschuss ein

    Ein Such- beziehungsweise Vergütungsausschuss aus einer Handvoll Eigentümer sondiert Kandidaten und verhandelt die Konditionen. Den Vergütungsausschuss leitet seit Jahren Robert Kraft, der Eigentümer der New England Patriots.

  2. Kandidaten stellen sich vor

    Die Bewerber kommen typischerweise aus der Ligaverwaltung, aus dem Anwaltslager der NFL oder aus der Wirtschaft. 2006 standen fünf Finalisten zur Wahl, darunter zwei Juristen und zwei Finanzmanager.

  3. Es wird gewählt, bis eine Mehrheit steht

    Nötig sind zwei Drittel der Mitglieder, mindestens aber 18 – bei 32 Klubs sind das 22 Stimmen. Es wird so lange abgestimmt, bis diese Marke erreicht ist. Das kann Stunden dauern oder Monate.

  4. Der Vertrag wird geschlossen

    Erst danach folgt die eigentliche Anstellung. Laufzeit und Bezahlung legt die Liga fest – gesetzliche Vorgaben gibt es dafür nicht.

Was der Commissioner darf

Seine Befugnisse stehen in Artikel VIII der NFL Constitution and Bylaws. Wichtig für die Einordnung: Die NFL veröffentlicht ihre Verfassung nicht offiziell. Öffentlich zugänglich sind archivierte Fassungen, die letzte mit Stand September 2016. Ob seither etwas geändert wurde, lässt sich von außen nicht prüfen.

Die wichtigsten Befugnisse nach Artikel VIII
AbschnittWas er darf
8.3Er ist Schiedsrichter in allen Streitigkeiten zwischen Klubs, zwischen Klubs und Spielern und in allem, was er selbst als schädlich für die Liga einstuft.Endgültige Schiedsgewalt
8.4Er verfügt nach eigenem Ermessen über die Ausgaben der Ligazentrale; für Großinvestitionen braucht er das Executive Committee.Budgethoheit
8.5Er legt aus, was die Ligaverfassung bedeutet, und setzt die Richtlinien der Liga fest.Auslegungsrecht
8.7Er wählt und beschäftigt sämtliche Spieloffiziellen.Schiedsrichterwesen
8.9Er vermarktet exklusiv die Fernsehrechte an den Conference-Endspielen und am Super Bowl.Medienrechte
8.13Er verhängt Geldstrafen, Sperren, annulliert Verträge und entzieht Draft-Picks. Er kann eigene Strafen jederzeit wieder aufheben.Disziplinargewalt

Die Disziplinargewalt über Spieler

Grundlage ist die Personal Conduct Policy. Eine erste Fassung führte Goodell 2007 ein; nach dem Fall Ray Rice beschlossen die Eigentümer am 10. Dezember 2014 einstimmig eine deutlich verschärfte Version. Sie gilt für Spieler, Trainer, Klub- und Ligaangestellte, Eigentümer und sogar für den Commissioner selbst. Die Regelstrafe für einen ersten Verstoß beträgt sechs Spiele Sperre ohne Bezahlung, nach oben und unten anpassbar.

Für Eigentümer und Management gilt dabei ausdrücklich ein strengerer Maßstab als für Spieler. Wie eine solche Sperre im Einzelnen zustande kommt, steht in unserem Artikel NFL-Sperre: Kann die Liga ohne Gerichtsurteil sperren?.

Die Commissioner Exempt List

Sie ist die sichtbarste Machtprobe des Amtes – und wird regelmäßig missverstanden. Die Exempt List ist keine Strafe, sondern eine bezahlte Freistellung.

Was die Exempt List bedeutet
FrageAntwort
Wer kommt darauf?Spieler, die formell wegen eines Verbrechens oder eines Gewaltdelikts angeklagt sind – oder wenn Ermittlungen einen entsprechenden Verstoß nahelegen.Angeklagte Spieler
Wird weiter bezahlt?Der Spieler erhält sein volles Gehalt. Wirtschaftlich ist er nicht bestraft.Ja
Zählt er gegen den Kader?Er belegt keinen der 53 Plätze – das Team kann nachbesetzen.Nein
Wer entscheidet?Ausschließlich der Commissioner. Die Klubs haben diese Befugnis ausdrücklich nicht.Nur der Commissioner
Wie lange gilt das?Bis die Liga über eine Strafe entschieden hat und eine etwaige Berufung abgeschlossen ist. Ein festes Enddatum gibt es nicht.Unbestimmt

Kritiker nennen das ein Berufsverbot vor einer rechtskräftigen Verurteilung. Ein aktueller Fall macht das greifbar: Josh Jacobs steht seit dem 31. August 2026 auf der Liste und darf zum Saisonstart nicht spielen – ohne Urteil und ohne Rückkehrdatum.

Wo seine Macht endet

Die Rechtsstreitigkeiten der vergangenen Jahre zeichnen ein klareres Bild als jede Grundsatzdebatte. Entscheidend ist dabei, wer jeweils entschieden hat – ein ligainterner Schiedsrichter oder ein ordentliches Gericht.

Fünf Fälle und ihr Ausgang
FallErgebnis
Kopfgeld-Skandal, New Orleans Saints (2012)Sein Vorgänger Paul Tagliabue hob als Berufungsinstanz alle vier Spielersperren auf: Der Fall sei durch Trainer und Management verursacht worden, nicht durch die Spieler. Die Trainerstrafen blieben.Ligaintern – Spieler gewinnen
Ray Rice (2014)Die frühere Bundesrichterin Barbara S. Jones kassierte die unbefristete Sperre. Begründung: Dieselbe Tat dürfe nicht zweimal bestraft werden.Ligaintern – Spieler gewinnt
Adrian Peterson (2015/16)Ein Bundesgericht hob die Sperre auf, das Berufungsgericht stellte sie wieder her. Gerichte dürften Schiedssprüche nur sehr eingeschränkt überprüfen.Vor Gericht – Liga gewinnt
Deflategate, Tom Brady (2015/16)Erstinstanzlich aufgehoben, im Berufungsverfahren mit 2:1 wieder in Kraft gesetzt. Nicht weil die Strafe richtig war, sondern weil der Tarifvertrag die Befugnisse des Commissioners so weit fasst.Vor Gericht – Liga gewinnt
Ezekiel Elliott (2017)Die einstweilige Verfügung wurde aufgehoben – rein aus Zuständigkeitsgründen, weil der ligainterne Weg nicht ausgeschöpft war. Zur Sache entschied kein Gericht.Vor Gericht – Liga gewinnt

Harte Grenzen gibt es dennoch. Über Umzüge, Aufnahme neuer Klubs und Regeländerungen entscheiden die Eigentümer, nicht er – für die meisten dieser Beschlüsse braucht es drei Viertel der Stimmen, also 24 von 32. Der Commissioner bereitet vor, ermittelt, empfiehlt und moderiert. Ein Stimmrecht hat er nicht. Und er ist absetzbar: Bei einer Verurteilung wegen einer ehrenrührigen Straftat, bei Dienstunfähigkeit oder bei einem Verstoß gegen die Ligaverfassung kann das Executive Committee ihn suspendieren und seinen Vertrag beenden.

Alle Amtsinhaber seit 1920

Die Liga hatte in über hundert Jahren nur neun Menschen an ihrer Spitze – und die ersten vier trugen einen anderen Titel. Von der Gründung 1920 bis 1941 hieß der Posten schlicht „Präsident". Erst danach gibt es den Commissioner.

  1. Jim Thorpe (1920–1921), Präsident der APFA

    Der berühmteste Sportler seiner Zeit wurde am 17. September 1920 in Canton, Ohio, an die Spitze der neu gegründeten American Professional Football Association gewählt – vor allem seines Namens wegen. Er spielte während seiner Amtszeit weiter aktiv für die Canton Bulldogs. Die beschlossene Aufnahmegebühr von 100 Dollar pro Team zahlte kein einziger Klub. Im April 1921 wurde die Liga neu geordnet, Thorpe war nicht mehr an der Spitze.

  2. Joe F. Carr (1921–1939), Präsident

    Der eigentliche Baumeister. Carr gab der Liga eine Verfassung, Gebietsschutz für die Klubs, Standardverträge nach Vorbild des Baseballs und erstmals offizielle Tabellen. Er verbot 1925, College-Spieler vor Ablauf ihrer Spielberechtigung zu verpflichten, und holte mit den New York Giants die Liga in die Großstädte. Unter ihm wurde die APFA am 24. Juni 1922 in National Football League umbenannt. Carr starb 1939 mit 59 Jahren im Amt.

  3. Carl Storck (1939–1941), kommissarischer Präsident

    NFL-Mitgründer und zwei Jahrzehnte lang Schatzmeister der Liga, meist unbezahlt. Nach Carrs Tod führte er die Geschäfte, wurde aber nie regulär gewählt. Den Eigentümern galt er als zu schwach für die Konkurrenz durch andere Profiligen. Er trat im April 1941 zurück, nachdem über ihm das neue Amt des Commissioners geschaffen worden war.

  4. Elmer Layden (1941–1946), der erste Commissioner

    Mit ihm wechselt der Titel. Die Eigentümer wollten eine Zentralinstanz mit weitreichenden Vollmachten – ausdrücklich nach dem Vorbild des Baseball-Commissioners Kenesaw Mountain Landis. Layden führte die Liga durch den Zweiten Weltkrieg, in dem 638 NFL-Spieler Dienst taten und 21 fielen; zeitweise mussten Klubs fusionieren oder den Betrieb einstellen. 1943 kamen Helmpflicht und freier Spielerwechsel. Nach dem Krieg ordnete er an, vor jedem Spiel die Nationalhymne zu spielen. Sein Vertrag wurde Anfang 1946 nicht verlängert.

  5. Bert Bell (1946–1959), Commissioner

    Bell handelte 1949 die Fusion mit der Konkurrenzliga AAFC aus und führte einen strengen Kodex gegen Wetten ein. Von ihm stammen die Two-Minute-Warning und die Sudden-Death-Verlängerung, die im legendären Meisterschaftsspiel 1958 erstmals zum Tragen kam. Er war der erste Commissioner, der die Spielergewerkschaft als Verhandlungspartner anerkannte. Bell starb am 11. Oktober 1959 mit 64 Jahren an einem Herzinfarkt – auf der Tribüne, in den letzten zwei Minuten eines Spiels zwischen den Eagles und den Steelers.

  6. Austin Gunsel (1959–1960), kommissarische Leitung

    Der ehemalige FBI-Mann und Liga-Schatzmeister übernahm drei Tage nach Bells Tod. Sein Titel war eine juristische Konstruktion: Er leitete das Büro des Commissioners, war aber selbst keiner – das Amt blieb formal unbesetzt. Gunsel kandidierte im Januar 1960 selbst und unterlag.

  7. Pete Rozelle (1960–1989), Commissioner

    Der folgenreichste Amtsinhaber der Ligageschichte. Rozelle setzte 1961 durch, dass die Fernsehrechte zentral vermarktet und die Einnahmen gleichmäßig auf alle Klubs verteilt werden – bis heute das wirtschaftliche Fundament der NFL. Er handelte 1966 die Fusion mit der AFL aus, aus der der Super Bowl entstand, und brachte 1970 Monday Night Football in die Hauptsendezeit. Unter ihm wuchs die Liga von 12 auf 28 Teams. Er trat 1989 mit 63 Jahren zurück und starb 1996.

  8. Paul Tagliabue (1989–2006), Commissioner

    Der Jurist beendete jahrzehntelange Rechtsstreitigkeiten: Der Tarifvertrag von 1993 brachte Free Agency und die Gehaltsobergrenze zugleich. Unter ihm wuchs die Liga auf 32 Teams, entstanden rund 20 neue Stadien, kam 2003 die Rooney Rule für die Trainersuche, und der Super Bowl wurde aus Arizona verlegt, weil der Bundesstaat den Martin-Luther-King-Feiertag ablehnte. Nach Hurrikan Katrina hielt er die Saints in New Orleans. Tagliabue starb am 9. November 2025 mit 84 Jahren.

  9. Roger Goodell (seit 2006), Commissioner

    Gewählt am 8. August 2006, im Amt seit dem 1. September 2006. Am 6. September 2026 erhielt er seine fünfte Vertragsverlängerung, bis zum 31. März 2031. Läuft sie aus, wird er 24 Jahre im Amt gewesen sein – länger als jeder andere außer Pete Rozelle.

Warum aus dem Präsidenten ein Commissioner wurde

Der Titelwechsel 1941 war kein Etikettentausch. Die Eigentümer standen unter Druck durch konkurrierende Profiligen und wollten eine Instanz, die durchgreifen kann – so wie Kenesaw Mountain Landis es im Baseball vorgemacht hatte, den man nach dem Wettskandal von 1919 mit außerordentlichen Vollmachten ausgestattet hatte. Das neue Amt wurde deshalb über den bisherigen Präsidenten gesetzt. Carl Storck, der diesen Posten kommissarisch innehatte, war damit faktisch degradiert und trat wenige Wochen später zurück. Seither ist der Commissioner die Spitze, und der Titel des Präsidenten kommt in der NFL nicht mehr vor.

Roger Goodell: eine Amtszeit in Zahlen

2006 im Vergleich zu heute
6 → 23
Mrd. Dollar Ligaumsatz
2006 gegenüber dem Geschäftsjahr bis März 2025
102 → 301
Mio. Dollar Gehaltsobergrenze
pro Team, 2006 gegenüber 2026
0,6 → 9,6
Mrd. Dollar für ein Team
Vikings 2005 gegenüber Seahawks 2026
0 → 9
Pflichtspiele im Ausland
pro Saison, 2006 gegenüber 2026

Diese vier Zeilen erklären, warum seine Verträge verlängert werden. Für die Eigentümer ist der Sprung von 600 Millionen auf 9,6 Milliarden Dollar Verkaufspreis die entscheidende Kennzahl – das Sechzehnfache in gut zwanzig Jahren. Was in dieser Zeit sonst noch passierte, von der Erweiterung auf 17 Spiele über die Playoff-Reform bis zu den Spielen in München, steht in unserer Meldung zur Vertragsverlängerung – samt der Kritik, die dazugehört.

Die Begriffe rund um das Amt
Commissioner
Der oberste Funktionär der NFL. Angestellt von den 32 Klubeigentümern, ohne feste Amtszeit, mit weitreichender Schieds- und Disziplinargewalt.
NFL Constitution and Bylaws
Die Verfassung der Liga. Artikel VIII regelt das Amt des Commissioners. Die NFL veröffentlicht das Dokument nicht offiziell; zugänglich sind archivierte Fassungen.
Personal Conduct Policy
Der Verhaltenskodex der Liga. Erste Fassung 2007, verschärft im Dezember 2014. Regelstrafe für einen ersten Verstoß: sechs Spiele Sperre ohne Bezahlung.
Commissioner Exempt List
Bezahlte Freistellung angeklagter Spieler. Keine Strafe, kein Kaderplatz, kein festes Ende. Nur der Commissioner darf einen Spieler daraufsetzen.
Artikel 46
Der Abschnitt des Tarifvertrags, der die Disziplinarverfahren regelt. Er ist die eigentliche Rechtsgrundlage für die Macht des Commissioners gegenüber Spielern.
Collective Bargaining Agreement (CBA)
Der Tarifvertrag zwischen Liga und Spielergewerkschaft NFLPA. Der aktuelle wurde im März 2020 ratifiziert und läuft bis zum 31. März 2031.
Executive Committee
Ein Gremium mit je einem Vertreter pro Klub. Es entscheidet über die schwersten Sanktionen – und es kann den Commissioner absetzen.
Competition Committee
Der Ausschuss, der Regeländerungen vorbereitet. Der Commissioner beruft seine Mitglieder, beschließen müssen aber 24 der 32 Klubs.

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