Wissen/Fantasy-Grundlagen

Redraft, Keeper & Dynasty: Die Fantasy-Liga-Typen

Kurz erklärt

Die drei häufigsten Liga-Typen unterscheiden sich darin, wie viele Spieler du in die nächste Saison mitnimmst: Redraft (keinen – jede Saison neu), Keeper (wenige) und Dynasty (fast alle, dauerhaft).

Redraft – der Klassiker

In einer Redraft-Liga fängt jede Saison bei null an: Alle Spieler gehen zurück in den Pool, und es wird komplett neu gedraftet. Du trägst nichts aus dem Vorjahr mit. Das ist der Standard und der beste Einstieg.

Keeper – wenige Spieler behalten

In einer Keeper-Liga darfst du vor dem neuen Draft eine kleine Zahl an Spielern behalten (oft ein bis drei). Der Rest geht zurück in den Draft. So bleibt etwas Kontinuität, ohne dass sich der ganze Kader über Jahre zementiert.

Dynasty – wie ein echter General Manager

In einer Dynasty-Liga behältst du deinen Kader dauerhaft über die Jahre. Statt eines kompletten Neu-Drafts gibt es meist nur einen jährlichen Rookie-Draft für die Neulinge. Du denkst langfristig, handelst Spieler und Draft-Picks – wie ein echter General Manager. Anspruchsvoll, aber sehr fesselnd.

Was passt für Einsteiger?

Für deine erste Saison ist eine Redraft-Liga ideal: überschaubar, jedes Jahr ein frischer Start, kein langfristiger Ballast. Dynasty lohnt sich, wenn dich das Spiel gepackt hat. Wie Fantasy grundsätzlich funktioniert, steht im Einsteiger-Guide.