Mahomes unterschreibt für 500 Mio.+ & Chiefs rüsten auch im Backfield auf

Die Kansas City Chiefs haben Patrick Mahomes mit einem historischen Vertrag über 64 Millionen Dollar pro Jahr bis 2033 ausgestattet und damit den ersten Halbmilliarden-Dollar-Spieler der NFL-Geschichte geschaffen. Gleichzeitig sorgen Neuzugang Kenneth Walker und Spekulationen rund um Travis Kelce für Schlagzeilen in Kansas City.

Die Chiefs haben den Vertrag von Quarterback Patrick Mahomes neu strukturiert: Der amtierende Super-Bowl-MVP – verdient künftig 64 Millionen Dollar pro Jahr und ist damit der bestbezahlte Quarterback der Liga. Der Vertrag läuft bis 2033 und macht Mahomes zum ersten NFL-Spieler, der vertraglich die Marke von einer halben Milliarde Dollar erreicht. Einen kleinen Dämpfer gibt es allerdings beim Blick auf die tatsächlichen Karriereverdienste: Laut Berichten ist Matthew Stafford auf dem Weg, als erster NFL-Spieler die 500-Millionen-Dollar-Schwelle an realen Gesamteinnahmen zu überschreiten – noch vor Mahomes. Mahomes' neuer Vertrag dürfte auch die Debatte um die nächste Quarterback-Gehaltsklasse befeuern. An der Spitze der Liste potenzieller Kandidaten für einen neuen Mega-Deal steht Lamar Jackson. Abseits des Vertragskarussells hat Headcoach Andy Reid bestätigt, dass Running Back Kenneth Walker – in Offseason aus Seattle verpflichtet – die Offense der Chiefs bereits bereichert. Sowohl Reid als auch Mahomes zeigten sich zufrieden mit dem, was Walker bisher eingebracht hat. Ebenfalls ein Thema: Gerüchte rund um eine mögliche Hochzeit von Tight End Travis Kelce und Popstar Taylor Swift. Reid ließ sich gelassen: Er sehe keinerlei Ablenkung bei seinem Star-Tight-End, der weiterhin fokussiert auf Football sei.

Fantasy-Take

Kenneth Walker wechselte im Offseason zu den Chiefs und genießt offenbar schon das Vertrauen von Reid und Mahomes – als Starter hinter einer starken Offensive Line in Kansas City könnte er ein attraktiver Fantasy-RB werden. Travis Kelce bleibt laut Reid fokussiert und zeigt keine Anzeichen von Ablenkung, weshalb er als Tight End in Fantasy-Ligen weiterhin gesetzt sein sollte.